| Klatsche in der ersten, Sieg in der zweiten Halbzeit | |
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Am Samstag den 24.09. kam es im heimischen Helmut-Schleusener-Stadion zum Rückspiel zwischen den beiden Mannschaften, die sich nur eine Woche zuvor in Neuruppin gegenüber standen. Das Hinspiel konnten die White Tigers ohne Mühe mit 37:10 für sich entscheiden und folgerichtig war die Favoritenrolle klar verteilt. Nach der indiskutablen ersten Halbzeit folgte nun eine Trotzreaktion, die so wohl keiner vermutet hatte. Die Defense der Bulldogs erzwang viele turnover on downs, erzwang Fumbles und konnte mit einer Interception durch DB Chris Scholz die eigene Offense immer wieder in Ballbesitz bringen. Die Offense schien nun auch endlich ins Rollen zu kommen und konnte durch RB Magnus Bilke und RB Grzegorz Rygliszyn 2 Touchdowns erzielen. Da auch die White Tigers in der zweiten Halbzeit einen Touchdown erzielen konnten, ging das Spiel mit 13:28 an die Neuruppiner. Die Spandau Bulldogs beenden die Saison auf dem vierten Platz und haben somit das Ziel Klassenerhalt erfolgreich in die Tat umgesetzt und allen Problemen und Widrigkeiten getrotzt. Ende Oktober geht es dann in die Saisonvorbereitung zur neuen Saison mit neuen und alten Coaches. Die Mannschaft bedankt sich recht herzlich bei allen Betreuern, Cheerleadern und Zuschauern, ohne die eine solche Saison nicht möglich gewesen wäre.Die Bilder stammen wie immer von Stephan Dannhaus. Die gesamte Galerie findet sich hier. |
Nach der indiskutablen ersten Halbzeit folgte nun eine Trotzreaktion, die so wohl keiner vermutet hatte. Die Defense der Bulldogs erzwang viele turnover on downs, erzwang Fumbles und konnte mit einer Interception durch DB Chris Scholz die eigene Offense immer wieder in Ballbesitz bringen. Die Offense schien nun auch endlich ins Rollen zu kommen und konnte durch RB Magnus Bilke und RB Grzegorz Rygliszyn 2 Touchdowns erzielen. Da auch die White Tigers in der zweiten Halbzeit einen Touchdown erzielen konnten, ging das Spiel mit 13:28 an die Neuruppiner.
Die Mannschaft bedankt sich recht herzlich bei allen Betreuern, Cheerleadern und Zuschauern, ohne die eine solche Saison nicht möglich gewesen wäre.